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Ostseefischen — mit der richtigen Ausrüstung zum Erfolg

Urlauben und seinem Hobby nachgehen, das können Urlauber an der Ostsee. Passionierte Angler finden hier Erholung und können sich zugleich fangfrischen Fisch munden lassen oder mit nach Hause nehmen. Gleich, ob alleine, mit einem Kutter, einem Boot, beim Hochseeangeln oder bei geführten Angeltouren — Petrijünger haben viele Optionen, sich den dicksten Fisch zu schnappen. Wer an der Ostsee fischt, bevorzugt häufig den Dorsch. Man kann ihn im Frühjahr und im Herbst hofieren. Zudem ist er vom Boot oder vom Ufer aus zu angeln.

Ausrüstung und Zubehör

An der Ostsee brauchen Angler für das Ostseefischen in der Regel kein Boot, um zu angeln. Wenn es das Wetter erlaubt, können Angler fischen gehen, wann sie möchten. Speziell Anfänger sollten sich für eine flexible Ausrüstung, die unterschiedlich einsetzbar ist, entscheiden. Da die Ostsee diverse Fischarten wie Scholle, Flunder oder Makrele beherbergt, sollten Angler ihre Gerätschaften sorgfältig auswählen.

Eine komplett zusammengestellte Angelausrüstung ist eine gute Lösung. Wer sich jedoch seine Angelausrüstung selbst zusammenstellen möchte, kann sie seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. Für das Meeresangeln an einem Strand benötigen Petrijünger eine lange Rute mit einem schweren Wurfgewicht. Jedoch können Angler ihr Glück auch von der Hafenmole, einer Landungsbrücke oder von einem Kutter aus versuchen. Wer im Salzwasser fischen möchte, sollte auf salzwasserbeständige Materialien achten.
Die perfekte Ausrüstung macht das Ostseefischen kinderleicht. Dieses Zubehör brauchen Angler zum Ostseefischen:

  • Stabile Rute und Rutenhalter
  • Salzwasserfeste Rolle
  • Dünne, geflochtene Schnur
  • Köder
  • Wasserfeste Tasche
  • Transporttasche für Ruten
  • Köderkoffer mit Köderboxen
  • Gut isolierte Kühlbox
  • Kühlakkus
  • Ersatzangel